Aktuelles

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Manfred Utsch verkauft Utsch AG · 13.09.2016

Glomb/Utsch

Der Weltmarktführer und uns allen bekannte Platinen- und Maschinenhersteller Utsch aus Siegen ist an ausländische Investoren verkauft worden. Der bisherige Gesellschafter Manfred Utsch hat sich in mehr als 50 Jahren verdient gemacht um unsere Branche.
Wir erinnern: Im Jahr 1977 beschließt die von Bundeskanzler Helmut Schmidt nach Terrorakten gegen Buback, Ponto und Schleyer, die Herstellung und Ausgabe der Kfz-Kennzeichen komplett in die Hände des Staates zu nehmen. Damit war die gesamte Branche der Schilderpräger bedroht. Manfred Utsch und der noch heutige tätige Geschäftsführer des BAF Dieter Glomb gelang es in einer langen Auseinandersetzung mit Regierungsvertretern und dem BKA das Schlimmste zu verhindern. In dieser Zeit wurde von Utsch auch die heute verwendete FE (fälschungserschwerende Schrift) entwickelt, die allerdings erst mit der Einführung der Eurokennzeichen eingeführt wurde.
Dem Duo Utsch/Glomb ist auch die Einführung der retroreflektierenden Kennzeichen seit 1972 zu verdanken. In einer aufwändigen Kampagne und mit Unterstützung von 3M wurden die reflektierenden Kennzeichen 1972 von der Bundesregierung zugelassen. Ab 1989 wurden die Reflexschilder obligatorisch.
Die Geschichte der Firma Utsch ist in einer ausführlichen Broschüre zum 50-jährigen Bestehen der Firma im Jahre 2011 erschienen.
Die Pressemeldung zur Übernahme der Firma durch ausländische Investoren finden Sie in der Anlage.

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BKK-Broschüre jetzt online · 01.03.2016

Broschüre: Information zum deutschen Kraftfahrzeugkennzeichen

Die vom BKK erstellte 100-seitige Broschüre ist jetzt auch für Sie online abrufbar. Sie enthält alle wichtigen Informationen, Gesetze und Normen für die Branche der Kfz-Kennzeichen-Hersteller und Zulassungsdienste. Daher ist sie unverzichtbar für jeden Betrieb unserer Branche.
Sie finden die Broschüre unter
Die online-Ausgabe wird ständig aktualisiert, zuletzt in 2016.

Wenn Sie die Broschüre (Auflage 2014) in gedruckter Form haben möchten können Sie diese gegen eine Schutzgebühr von 5,00 € zzgl. 2,00 € Versandkosten per Mail an baf@baf-online.de bestellen. Bitte Ihre IBAN-Konto-Nr. angeben, da die Lieferung nur bei Einzugsermächtigung geliefert werden kann.

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